Medizinische Massagen bei Med. Mass. EFA Krankenkassen anerkannt.

MEDIZINISCHEN MASSAGEN


Therapeutin:

Dalla Monta Violetta

Med. Mass. EFA

ZSR-NR: M434860

GLN-NR: 7601003643022



EMR Nr. 118

ASCA Nr. 234

EGK

Visana


Fussreflexzonen- Massage (Med. Mass.)

Bindegewebsmassage (Med. Mass.)

Medizinische Massage

Fussreflexzonen-Massage (Med. Mass.)

Nr. 82, 218

TZ 1052


Die Fussreflexzonen-Massage ist eine Sonderform der Reflexzonenmassage, bei der spezielle Reflexzonen der Füsse behandelt werden.


FRZ (Med. Mass.) ist eine gezielte Behandlung von bestimmten Zonen am Fuss zur gezielten Behandlung von Beschwerden, zur Beeinflussung der inneren Organe und Verbesserung der Körperfunktionen.


FRZ-Therapie wirkt reflektorisch auf innere Organe, Psyche, Nervensystem, und versucht das Gleichgewicht zwischen Psyche, Körper und Geist herzustellen. Auch bei Nacken- Rückenschmerzen, bei muskulären und statischen Belastungen und Fehlformen und bei vielen anderen Leiden sehr empfohlen.


Fussreflexzonen- Massage kann angewandt werden als Therapie bei Schmerzen, Beschwerden, bestimmten Erkrankungen oder/und auch als Prävention (hier bitte bei Ihren Versicherer nachfragen, ob Prävention bezahlt wird oder nicht?!).


Behandlungsablauf 60 Minuten:

Anamnese Befunderhebung dann Fussreflexzonen- Massage (Med. Mass.) als Therapie oder als Prävention, je nach dem was die Anamnese Befunderhebung ergeben hat.

Oder nach Wunsch von Kunden, wenn er /sie keine medizinische FRZ (Med. Mass.) will, sondern nur als Präventive Fussreflexzonen- Massage.


Indikationen:


Rücken- Nacken- Schulterschmerzen

Gelenkschmerzen, Gelenkserkrankungen, Muskelschmerzen

Wirbelsäulen- Syndrome

Muskuläre und statische Belastungen und Fehlformen

Kopfschmerzen, Migräne

Stirn- und Nebenhöhlen Erkrankungen

Heuschnupfen

Chronische Atemwegserkrankungen

Magen- Darm- Störungen, Verdauungsbeschwerden

Wechseljahrbeschwerden

Menstruationsbeschwerden

Medizinische Massagen bei Medizinischer Masseurin EFA

Medizinische Massage

Bindegewebsmassage (Med. Mass.)

Nr. 35, 206

TZ 1025


Die Bindegewebsmassage auch Faszien Massage genannt, ist eine Form der Reflexzonenmassage, bei der vor allem das subkutane Bindegewebe behandelt wird.


Bindegewebsmassage wird ausgeführt im Sitzen und dann im liegen. Hier werden folgende Fingertechniken angewandt wie: flache Strichführung, tiefe Strichführung, Paravertebralstrich, Rhomustrich, Anhakstrich, Dehngriff.


Es ist zum Teil schmerzhafte Therapie, da hier wird kein Öl oder Creme verwendet.


Die Bindegewebsmassage ist eine Form der Reflexzonenmassage, bei der vor allem das subkutane Bindegewebe behandelt wird. Es handelt sich um eine manuelle Reiztherapie, deren Ziel es ist, mit speziellen Techniken alle Störungen in der Unterhaut zu beheben.


Bindegewebszonen sind Areale der Haut und der Unterhaut, in denen typische Veränderungen bei Funktionsstörungen und/oder Erkrankungen innerer Organsysteme sowie gelenk- und weichteilrheumatischen Erkrankungen auftreten können, z. B. Einziehungen oder Quellungen.


Die Bindegewebszonen werden unterteilt in Kopfzonen, Bronchialzonen, Arm Zonen, Magenzonen, Leber-Gallenzone, Herzzone, Nierenzone, Dickdarmzone, Dünndarmzone, Venen-Lymphzone, Arterielle Gefässzone Beine, Blasenzone, grosse Genitalzone, kleine Genitalzone.


Sehr gut empfohlen bei arteriellen Durchblutungsstörungen der Beinen und Armen, bei akuten und chronischen Muskel/- Gelenkschmerzen  und vielen anderen Beschwerden.


Kann angewandt werden als Therapie und auch als Prävention.


Behandlung Ablauf 60 Minuten:

Anamnese Befunderhebung, dann zuerst Bindegewebsmassage im sitzen danach im liegen.

Indikationen:


  • Arthrose, Tendopathie
  • Myalgische Cervikal- und Lumbalsyndrome
  • Myogelosen mit Schmerzen
  • Rheumatischen Erkrankungen
  • Durchblutungsstörungen, Verklebungen in dem Gewebe
  • Erkrankungen der Verdauungsorgane
  • Atemwegserkrankungen, Bronchialerkrankungen, COPD, Asthma bronchiale
  • Migräne, Kopfschmerzen
  • Chronische Rückenschmerzen, Nacken-, Schulterschmerzen
  • Wirbelsäulenbedingte Muskelspannungsstörungen
  • Durchblutungs- und Stoffwechselstörungen von Muskeln
  • Bei Paresen mit trophischen Störungen, insb. bei spastischen Lähmungszuständen nach Apoplexen (Schlaganfall)
  • Störung der Abwehraufgaben
  • Arterielle Gefässerkrankungen I-III,
  • Venenerkrankungen (Varikose, Venenklappeninsuffizienz)
  • Sklerodermie
  • Chronische Darmerkrankungen (Morbus Crohn, Colon irritable)